Pfadfinder

Pfadfinder ist eine total unabhängige Organisation. 1907 wurde von Robert Baden-Powell in England das erste Pfadfinderlager realisiert. Anfangs 20. Jahrhundert entstanden dann weltweit weitere Pfadfinder Organisationen. Damals wie auch heute wird den Jungpfadfindern und Jugendlichen spielerisch die Natur nahegelegt. Sie lernen, diese zu verstehen und auch damit zu arbeiten. In drei Altersgruppen eingeteilt, 7-11 Jungpfadfinder, 12-15 Pfadfinder, und die \"Scouts ab 16 Jahren, lernen sie mit der Natur umzugehen und sie zu respektieren. Die Pfadfinder lernen in Gruppen Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Toleranz den Menschen gegenüber und ihrem Alter entsprechend, ihre Freizeit selber zu gestalten. Sie lernen zum Beispiel unter Anleitung, wie man Knoten macht, oder dürfen ihr eigenes Floß bauen. Ihre eigenen Ideen zum Basteln sind auch gefragt. Abenteuerlich wird es richtig, wenn die Gruppenleiter mit den größeren Kindern Ausflüge machen. Manchmal Zweitägige, wobei es sein kann, dass sie bei warmem Wetter in einer Höhle oder im Wald unter einem selbst gebauten Unterschlupf aus Ästen, Zweigen und Blättern übernachten. Auch werden richtige Spieltage/Veranstaltungen organisiert. Da sind alle mit viel Spaß dabei und man bereitet alles gemeinsam vor. Da ist natürlich der Lernfaktor, einander helfen, von großer Bedeutung. Für den ältesten \"Stamm\" liegen auch ab und zu mehrtägige Wandertouren auf dem Plan.

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